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In den Startlöchern, genau wie die Natur!

In den letzten Wochen habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie es mit dem ÖkoWerkle weitergehen könnte und bin zu dem Entschluss gekommen, einen eingetragenen Verein zu gründen. Diese Form scheint mir eine sehr Sinnvolle, wenn die Institution ÖkoWerkle dauerhaft bestehen soll. Im Internet gibt es tolle Plattformen, die mir einen roten Faden für die Gründung geben. Besonders die Seite  www.gruenderplattform.de hilft mir sehr dabei, den Faden nicht zu verlieren. In den nächsten Tagen werde ich hierzu noch Näheres schreiben.

Von Frau Kriesten-Ploppa von Kriesten Garten im Mahdental habe ich nach wie vor die Zusage, Teile ihrer Gärtnerei nutzen zu können, um dort tolle Aktionen anzubieten. Das finde ich echt klasse, denn die Gärtnerei liegt traumhaft zwischen Waldrand und Bach. Es gibt dort die Möglichkeit, viele Ideen vom ÖkoWerkle umzusetzen. Für dieses tolle Angebot  möchte ich mich bei der Familie Kriesten-Ploppa sehr herzlich bedanken! Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Betrieb sagt, er hat noch Platz für Ökoprojekte und möchte diese auf seinem Werksgelände  installieren. Vielen Dank!!! 

Mit der Homepage vom ÖkoWerkle möchte ich Menschen finden, die sich durch die Idee angesprochen fühlen und sich vorstellen können, in einem eingetragenen Verein mitzuwirken und sich für ein ÖkoWerkle einzusetzen. Menschen, die sich genau so etwas wie das ÖkoWerkle für sich und ihre Familien wünschen. Ich suche Menschen, die sich von dieser Idee mitreißen lassen. Ich suche engagierte Bürger*innen, die sich mit mir auf den Weg machen möchten, etwas Gutes für uns zu erreichen. Sollte Ihr Interesse geweckt sein, könne Sie mich gerne kontaktieren, damit wir einen Weg finden können, uns zu treffen und gemeinsam zu schauen, wie der weitere Weg aussieht.

 

Stellt Euch vor, das ÖkoWerkle wäre...

- ein Ort, der als Naherholungs-Gebiet gut für unseren Stadtteil ist
- ein Ort, an dem die Natur unsere Sinne anspricht
- ein Ort, der für nachfolgende Generationen bewahrt werden kann
- ein Ort, an dem Jung und Alt gemeinsam an Projekten schaffen können
- ein Ort, an dem wir den Kindern nahebringen können, was unsere Natur braucht
- ein Ort, an dem jeder willkommen ist und sein Wissen weitergeben kann
- ein Ort, an dem das Lernen lebendig und vielfältig sein kann
- ein Ort, an dem die ökologischen Kreisläufe mit dem Herz, mit dem Verstand und mit den Händen erlebbar gemacht werden können
- ein Ort, an dem man einen Bezug zur Umwelt herstellen kann
- ein Ort, an dem man die biologische Vielfalt erforschen und beGREIFEN kann

- ein gemütliches Plätzchen, an dem man sich mit einem leckeren Kaffee verwöhnen kann

 

Unter der Rubrik Die Idee dahinter sind noch weitere Vorschläge, wie man ein ÖkoWerkle gestalten könnte.

 

Die Freibadstraße 84, ein Grundstück für noch eine neue Kita?

In den letzten Wochen bin ich immer wieder an diesem Traumgrundstück vorbeigelaufen. Dort ist nach wie vor nichts von einer Baustelle zu sehen, obwohl das Gebäude schon seit 2017 leer steht. Ich finde es jammerschade, dass dieses Grundstück nahe dem Landschaftsschutzgebiet ausschließlich für eine Kita genutzt werden soll. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung vom Mai 2020 soll der Bau bereits im Herbst beginnen und binnen 18 Monaten fertig sein. Für mich bedeutet das, dass den Anwohnenden neben den Plänen für die evtl. entstehende Seilbahntrasse im Rosental auch noch mit einer Baustelle zu einem komplett neuen Kita-Gebäude einiges zugemutet wird. Da das alte Gebäude komplett abgerissen wird, wird es hier wohl für eine ganze Weile vorbei sein mit der schönen Rosental-Ruhe.

Laut Bericht der Stuttgarter Zeitung schätzt die Stadt die Baukosten für den Abriss und den Neubau der Kita auf 4,437 Millionen Euro. Zusätzlich entstehen Kosten in Höhe von 440.000 Euro für den erhöhten Energiestandard, den ein Neubau erfüllen muss. 

Aber gibt es tatsächlich Bedarf für weitere Kitas?

Ich schaue mir die Geburtenrate in Deutschland momentan recht genau an, denn man hat durch die Corona-Krise eigentlich einen Babyboom erwartet. Leider zeigen aktuelle Zahlen jedoch mehr einen Corona-Crash, was die Geburten angeht. Die aktuelle Statistik steht zwar noch aus, doch es ist auffallend, dass weniger Kinder geboren werden, denn bis September 2020 meldete das Statistische Bundesamt  schon 6.155 Babys weniger, als es im Jahr zuvor noch der Fall war. Die aktuellen Zahlen von Frankreich (minus 13%) und China (bis zu minus 30% in manchen Regionen) sind da schon recht deutlich. 

Die Zahl der Beschäftigten im Automobilsektor wird durch die E-Mobilität in den nächsten Jahren sinken, da man für ein E-Auto deutlich weniger Teile produzieren und verbauen muss. Das könnte den Zuzug nach Stuttgart drastisch abbremsen.

Die Magnetwirkung von Stuttgart durch einen Rückgang der Beschäftigung im Automobilsektor könnte stark nachlassen und die Einwohnerzahlen von Stuttgart nicht weiter steigen lassen.

All diese Faktoren sollte man sich gut überlegen und vielleicht auch mal abwägen, welcher Nutzen größer wäre für unser schönes Rosental.

Ein wunderschöner Einblick in ein echt tolles Grundstück mit einer Menge Potential 

Schauen Sie sich doch mal unter DIE IDEE DAHINTER an, was auf diesem Grundstück alles möglich sein könnte. Durch seine Lage ist es doch nahezu ideal, um die Idee vom ÖkoWerkle zu verwirklichen!

 

Quelle: Google Maps