Quelle: www.nordwestreisemagazin.de

 

Das ÖkoWerkle darf man sich nicht als Werk in dem Sinne einer Produktionsstätte vorstellen. Der Name wurde vom Ökowerk Emden übernommen. Gleichwohl kann diese Idee jedoch auch ÖkoStation, Naturschutz-Zentrum, Grüner Lernort oder NaturPark genannt werden. Das Ergebnis sollte das Gleiche sein. 

Quelle: www.oekowerk-emden.de

Stellen Sie sich vor, was ein ÖkoWerkle ermöglichen könnte...

- Einen Lernort für Kitas und Schulen
- Einen Lehrgarten mit einem Gewächshaus
- Workshops für Pädagogen und Eltern
- Ein breites Spektrum für Ehrenamt

- Gestaltung von Ferienprogrammen
- E-SPAS (Schulung für Kinder zum Energieverbrauch) www.oekowerk-emden.de/unsere-projekte/e-spas
- Ein grünes Lehr-Zimmer für Schulungen, Lehrgänge, Fortbildungen
- Nutzung von alternativen Energien
- FalterFreunde (zur Hilfe der Schmetterlingspopulation) www.oekowerk-emden.de/unsere-projekte/falterfreunde
- Anbau und Verkauf von alten Bestandsobstsorten und Pflanzen
- Gemeinsame Gestaltung von Projektwochen für Kindergärten und Schulen sowie Nachmittagsangeboten mit Lehrer*innen
- Angebote für Erzieher*innen (z.B. Naturnahe Bildung, Natur erleben mit allen Sinnen, Tierbeobachtungen, vom Samen bis zur Blume, ...)
- Begleitung und Heranführung an ökologische Grundlagen für Praktikant*innen, Projektstudent*innen oder Mitarbeiter*innen im Rahmen des freiwilligen ökologischen Jahres
- Unterstützung und Beratung bei der Entwicklung von Schulprogrammen und schuleigenen Umweltbildungskonzepten
- Vorträge, Fortbildungen, öffentliche Führungen und Erkundungen zu ökonomischen und ökologischen Themen (z.B. Umwelt- und Naturschutz, Biodiversität, Pflanzenvielfalt, Artenreichtum und vieles mehr)
- Aufbau eines Netzwerks mit Partnern aus der Region durch Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie Hochschulen, Landwirten, Imkern, Betrieben, Verbänden, kommunalen Einrichtungen
- Einbettung von Kompetenzen durch im Ruhestand befindliche Gelehrte aus der Biologie, aus der Umwelt-Pädagogik, aus der Agrar-Wissenschaft, aus der Landwirtschaft sowie Förster*innen, Handwerker*innen oder ähnlichem

In den Startlöchern, genau wie die Natur!

In den letzten Wochen habe ich mir Gedanken dazu gemacht, wie es mit dem ÖkoWerkle weitergehen könnte und bin zu dem Entschluss gekommen, einen eingetragenen Verein zu gründen. Diese Form scheint mir eine sehr Sinnvolle, wenn die Institution ÖkoWerkle dauerhaft bestehen soll. Im Internet gibt es tolle Plattformen, die mir einen roten Faden für die Gründung geben. Besonders die Seite  www.gruenderplattform.de hilft mir sehr dabei, den Faden nicht zu verlieren. In den nächsten Tagen werde ich hierzu noch Näheres schreiben.

Von Frau Kriesten-Ploppa von Kriesten Garten im Mahdental habe ich nach wie vor die Zusage, Teile ihrer Gärtnerei nutzen zu können, um dort tolle Aktionen anzubieten. Das finde ich echt klasse, denn die Gärtnerei liegt traumhaft zwischen Waldrand und Bach. Es gibt dort die Möglichkeit, viele Ideen vom ÖkoWerkle umzusetzen. Für dieses tolle Angebot  möchte ich mich bei der Familie Kriesten-Ploppa sehr herzlich bedanken! Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Betrieb sagt, er hat noch Platz für Ökoprojekte und möchte diese auf seinem Werksgelände  installieren. Vielen Dank!!! 

Mit der Homepage vom ÖkoWerkle möchte ich Menschen finden, die sich durch die Idee angesprochen fühlen und sich vorstellen können, in einem eingetragenen Verein mitzuwirken und sich für ein ÖkoWerkle einzusetzen. Menschen, die sich genau so etwas wie das ÖkoWerkle für sich und ihre Familien wünschen. Ich suche Menschen, die sich von dieser Idee mitreißen lassen. Ich suche engagierte Bürger*innen, die sich mit mir auf den Weg machen möchten, etwas Gutes für uns zu erreichen. Sollte Ihr Interesse geweckt sein, könne Sie mich gerne kontaktieren, damit wir einen Weg finden können, uns zu treffen und gemeinsam zu schauen, wie der weitere Weg aussieht.