Aller Anfang wohnt ein Zauber inne...

Als ich erfuhr, dass das Gebäude in der Freibadstraße 84 in Vaihingen abgerissen werden soll, um dort eine Kita der Stadt Stuttgart zu errichten, konnte ich es so nicht stehen lassen. Ich weiß nicht, wie weit das Bauvorhaben schon ist, ich weiß nur, dass bisher noch kein Stein bewegt wurde und die "Baustelle" brach liegt. Dieses Grundstück wäre einfach traumhaft gewesen, denn es liegt perfekt für einen kleinen Ort, der den Menschen von positivem Nutzen sein kann. An diesem Gebäude ist in den letzten Jahren das Dach neu gedeckt worden, jetzt wird es erst für teuer Geld abgerissen, um dann ein neues Gebäude zu errichten. Ich bin kein Vertreter der ständigen Abrissbirne, wenn man Gebäude noch retten kann. 

Ich habe meine Idee dem Bezirksvorsteher Herrn Mungenast zukommen lassen und auch einigen Vereinen wie dem Nabu und dem BUND habe ich meine Gedanken zu einem ÖkoWerkle mitgeteilt.

Ich möchte hier darauf hinweisen, dass ich dieses Objekt nur im Kopf habe, weil ich es von außen kenne und mich daher der Gedanke an ein ÖkoWerkle in unserem Wohnort gefesselt hat. Die Stadt Stuttgart ist im Besitz von vielen Grundstücken, da ist vielleicht nicht jedes verplant und man ist offen für den Gedanken, ein ÖkoWerkle zu eröffnen. Wobei ich schon gestehen muss, dass dieses Grundstück einfach sehr gut liegt durch seine naturnahe Umgebung. Auch die Harmonie zwischen Grundstück und Gebäude ist für mich einfach deutlich sichtbar. Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass man dieses Gebäude bestimmt so herrichten kann, dass es optimal zum Grundstück passt und einen positiven Nutzen für die Gemeinde und Ausflügler hat.

Im Februar

Viel ist auch bisher nicht passiert. Ich hätte mir gewünscht, ein Stimmungsbild einfangen zu können, doch da ist es leider sehr ruhig und es kommen mir manchmal Zweifel, ob dieses Ökowerkle nicht vielleicht immer noch nur mein Wunsch ist. Als ich diese Seite eröffnete, handelte ich intuitiv und dachte, dass man damit vielleicht etwas Positives ins Leben rufen könnte, von dem eine Menge Menschen profitieren können. Ich wollte darauf aufmerksam machen, was möglich sein könnte, wenn man gemeinsam an einer Sache schafft.

Mit dieser Idee sollten junge Familien angesprochen werden, deren Werte sich in den letzten Jahren dahingehend verschoben haben, dass ihnen die ökologischen Belange wichtiger geworden sind. Für mich entstand der Eindruck, sie wünschten sich einen Ort, an dem sie gemeinsam mit ihren Sprösslingen der Natur auf der Spur sein können. 

Im Vorfeld dieser Idee hatte ich immer wieder Kontakte zu älteren Menschen, die sich immer wieder beklagten, dass es so ruhig um sie herum ist. Oft sind sie einsam, der Herzensmensch ist schon verstorben und die Kinder leben nicht in der Nähe. Durch die Corona-Pandemie ist es traurigerweise so, dass manch einsame Menschen mitunter den ganzen Tag keinen Ansprechpartner haben, mit dem sie mal ein Wort wechseln können. Und das ist momentan wohl nicht nur bei den älteren Menschen so. Das beschäftigt mich immer wieder und ich hoffe, nicht in so einer Einsamkeit altwerden zu müssen.                      Auch diese Menschen würde ich gerne mit meiner Idee einfangen, ihnen Alternativen zur Einsamkeit bieten, ihr unendliches Wissen abrufen, von dem junge Familien wirklich einen Nutzen haben können. Mir geht es hier auch um altes Wissen, das wieder in die Köpfe der jungen Generationen gehört. Und ich bin neugierig auf dieses alte Wissen, von dem wir so viel lernen können. 

Es gibt eine Menge Personen, die durch ihre Lebenserfahrungen vertraut sind mit den Zusammenhängen der Natur und uns darüber hinaus auch sagen können, was wir zu tun und zu lassen haben. Diese Erkenntnisse und Erfahrungen sollten weiter gegeben werden, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. 

Mir ist klar, dass sich die Menschen mit anderen Dingen beschäftigen, weil sie wichtiger sind. Die Klimakrise und die Belange der Natur haben dadurch nicht die höchste Priorität. Wir dürfen allerdings auch nicht vergessen, die Corona-Pandemie bekommen wir irgendwann soweit in den Griff, dass man mit diesem Virus leben kann. Der Klimawandel und seine Folgen werden uns noch viele Jahrzehnte begleiten und wir sollten uns in der Pflicht sehen, dass jeder Mensch in der Lage ist, seinen Teil beitragen zu können, um dem Planeten zu helfen.

 

Im Januar 2021

 

Immer mal wieder melden sich interessierte Mitmenschen, die was über das ÖkoWerkle erfahren möchten oder wissen möchten, wie sie sich einbringen können. Leider muss ich diesen Menschen immer wieder sagen, dass sie sich noch etwas gedulden müssen, da im Moment noch nichts wirklich planbar ist. 

Vor Weihnachten traf ich mich mit einer Lehrerin und wir machten einen gemeinsamen Spaziergang zur Freibadstraße 84 in Vaihingen. Auf dem Grundstück kamen wir ins schwärmen, was für Möglichkeiten man dort hätte und was alles realisierbar wäre. Es ist wirklich schön, dass auch andere Menschen das Potential in diesem Grundstück sehen und ich habe immer mal wieder Hoffnung, dass dort doch noch mal ein ÖkoWerkle entstehen könnte. Mit dem Abriss zugunsten einer neuen Kita wurde noch nicht begonnen.

Am 7. Januar wurde ich bei einem Zoom Meeting von der Bunten Wiese Stuttgart eingeladen. Hier hatte ich die Möglichkeit, etwas zum ÖkoWerkle zu erzählen und wir konnten gemeinsame Ziele erörtern. Dies wird bestimmt eine gute Kooperation und sind gespannt auf gemeinsame Aktionen rund um das Thema Wildbienen, heimische Pflanzen und andere Insekten.

Als ich nach dem Meeting meine Notizen zusammengefügt habe, kam mir die Idee, hier eine neue Unterseite mit dem Titel Schütze, was du liebst! oder so ähnlich einzurichten. Für Vorschläge zur Namensgebung sind wir natürlich aufgeschlossen. 

Auf dieser neuen Seite soll es darum gehen, Tipps zum Naturschutz zu geben und darauf aufmerksam zu machen, worauf jeder Mensch achten kann. Als Einstiegsthema möchte ich auf die Wichtigkeit von heimischen Pflanzen aufmerksam machen.

Es  bringt den Insekten nichts, wenn wir uns die schönsten Exoten in den Garten oder auf den Balkon stellen und sie keine Möglichkeit haben, an den Nektar zu kommen.  

Hier mal ein Negativ-Beispiel für eine zwar sehr schöne Pflanze, doch für die Wildbienen gibt es 2 Probleme: Durch die Wucht der Blüte hat die Wildbiene keine Möglichkeit, an die Pollen oder den Nektar zu kommen. Zusätzlich besteht das Problem, dass die Pflanze so viel Energie in die mächtige Blüte gepackt hat, dass sie kaum etwas für Suchende und Sammelnde entwickelt hat. Also, sollte die Wildbiene ihren bestimmt mühsamen Weg ins Innere der Pflanze  geschafft haben, wird sie dort nicht wirklich ausreichend belohnt.

Diese Dahlien-Art ist mir dieses Jahr besonders häufig auf dem Friedhof aufgefallen, es sind wirklich sehr üppige Pflanzen, nur leider nicht nahrhaft.

Im Dezember 2020

 

Um das ÖkoWerkle herum ist es momentan sehr ruhig. In diesen so verrückten Zeiten sind wohl alle mit ihren eigenen Themen beschäftigt.
Das Angebot vom Kriesten Gartencenter steht immer noch und da es absehbar ist, dass dieser Spuk auch ein Ende findet, wird es dann wohl auch eine Auftakt-Veranstaltung geben können. Darauf freuen wir uns sehr. Wir hoffen natürlich, dass sich bis dahin noch ganz viele interessierte Menschen melden, die sich vorstellen können, das ÖkoWerkle mit ihren Fähigkeiten und Faszinationen zu unterstützen.
Ich hatte ein tolles Gespräch mit einem Förster. Er hat in diesem Beruf über 25 Jahre Erfahrungen im Stuttgarter Waldbezirk und kann sich vorstellen, sein Fachwissen für das ÖkoWerkle zur Verfügung zu stellen, indem er Führungen zu verschiedenen ökologischen Themen rund um den Wald und seine Bewohner anbietet. Es freut uns sehr, einen so erfahrenen Freund für das ÖkoWerkle gewonnen zu haben.

Im November gab es ja nochmal ein erneutes und sehr nettes Interview mit Frau Kratz von der Stuttgarter Zeitung. Es ist wirklich hilfreich und wichtig, einen interessierten Menschen der Presse an der Seite zu haben und wir sind wirklich dankbar dafür. Bei Interesse kann man sich den Zeitungsartikel hier nochmal anschauen. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.natur-und-umweltschutz-erste-schritte-auf-dem-weg-zu-einem-oeko-werkle.8e50def6-6533-429e-8aab-f515efb4768b.html

Übrigens, man kann dem ÖkoWerkle auch wunderbar auf Instagram folgen ;-)

Im November 2020


Am Freitag hatte ich ein erneutes Interview mit Frau Kratz von der Stuttgarter Zeitung. Sie ist wirklich sehr interessiert an der Entwicklung vom ÖkoWerkle und der Artikel, den sie gestern online stellte, macht mich wirklich glücklich. Wir hoffen, dass es manche Menschen gibt, die sich angesprochen fühlen und Kontakt aufnehmen.
Hier der Link zum Artikel:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.natur-und-umweltschutz-erste-schritte-auf-dem-weg-zu-einem-oeko-werkle.8e50def6-6533-429e-8aab-f515efb4768b.html
Leider ist es ja momentan so, dass gar nichts geht und das wird wohl auch noch eine Weile anhalten. Es ist jedoch echt schön zu wissen, dass auch Frau Kriesten-Ploppa vom Kriesten Gartencenter weiterhin zu unserer Idee steht und für Aktionen bereit ist, wenn der ganze Spuk vorbei ist.
Auch, wenn man nun nicht zusammenkommen kann, freuen wir uns immer auf Impulse und Ideen von anderen. Nur so können auch wir diese Ideen und Impulse in Betracht ziehen auch darauf eingehen.
Wir wünsche allen eine gute Zeit und bleibt gesund oder werdet schnell gesund 🙏🏽Im September

Gestern, am 26. September, war beim Reyerhof in Möhringen eine Veranstaltung der Grünen zum Thema Freiflächen auf den Fildern erhalten. Diese Gunst der Stunde habe ich genutzt und der OB-Kandidatin Veronika Kienzle und dem Landtagsabgeordneten Nikolaus Tschenk meinen kleinen Flyer mit auf den Heimweg gegeben. Ich bin gespannt, ob es eine positive Resonanz darauf gibt. 

Auch ein Treffen mit Birgit Kriesten-Ploppa vom Kriesten Garten im Mahdental hat gestern stattgefunden. Ich war überwältigt von diesem Paradies und man spürt bei jedem Schritt auf dem Gelände, wie viel Herzblut die Familie Kriesten-Ploppa in ihre Berufung steckt. Ein wunderschöner Ort!

Zu diesem Treffen und den daraus resultierenden Möglichkeiten werde ich mich in Kürze äußern. 

Mittlerweile ist das ÖkoWerkle direkt über die Google-Suche zu finden und die Seite wird weiterhin gut besucht, was ich echt toll finde. Auch die Ansprachen und Zustimmungen auf der Straße und bei der Arbeit freuen mich sehr und bestätigen meine Idee.

Wenn ich recht informiert bin, ist in einigen Tagen eine Beiratssitzung und es wäre zu wünschen, wenn das ÖkoWerkle dann in irgendeiner Weise bearbeitet wird.

Auf dem Grundstück der Freibadstraße 84 passiert immer noch nichts. Manchmal gehe ich dort zum Träumen hin, denn dieser Ort zieht mich immer wieder wie ein Magnet an. Ich finde es weiterhin unverständlich, dass man dort erneut eine Kita hinsetzt, weil es einfach ein idealer Ort wäre, um diese so nötigen Angebote und Lernräume in Form eines ÖkoWerkles zu schaffen. Durch die Lage kann es ein weites Publikum gewinnen und weitaus mehr Menschen erreichen. Ich kann mich an Zeiten erinnern, in der die Kitas wie Pilze aus den Böden schossen, weil man unbedingt Plätze aufgrund des neuen KitaGesetzes haben musste. Dann hatte man diese Häuser fertig und konnte die Gruppen nicht belegen, denn es gab kein Personal für all die neuen Kitas. Laut Stuttgarter Zeitung fehlen zum September 2020 weitere 260 Fachkräfte. Da ist es doch logisch, dass man vorerst dafür sorgen muss, mehr Personal zu gewinnen, um die Kinder, die bereits in der Obhut von Fachkräften sind, angemessen zu betreuen. Leider ist es immer mal wieder so, dass die Fachkräfte in den Kitas an ihrem Limit arbeiten und es bringt doch nichts, immer mehr Kitas zu bauen, ohne das Personal dafür zu haben. 

Auch die Tatsache, dass dieses Gebäude abgerissen werden soll, ärgert mich nach wie vor. Es ist unangemessen, wie verschwenderisch man mit bereits vorhandenen Ressourcen umgeht.

Man hat mich auf die Idee gebracht, dass man im ÖkoWerkle ja vielleicht auch einen kleinen ÖkoKindi integrieren könnte. Dieser Gedanke gefiel mir sehr und ich könnte mir vorstellen, dass es einigen Eltern gefallen würde, wenn sie wüssten, ihre Sprösslinge wachsen von Beginn an in einer naturnahen Umgebung auf und werden mit allem versorgt, was das ÖkoHerz begehrt. 

Am kommenden Samstag werde ich einen Besuch bei Frau Ploppa im Kriesten Gartencenter machen, falls diese einen Termin für mich hat. Ich bin gespannt auf die Entstehungsgeschichte und Inhalte der Naturakademie und wie diese von den Menschen angenommen wird. 

Im Oktober 2020

 

Mit meiner Nachbarin Bianca und ihrem fachlichen Wissen als Lehrerin sind wir jetzt ein zweiköpfiges Team und ich freue mich sehr, Bianca für die Idee vom ÖkoWerkle begeistert zu haben. Sie ist schon nach unserem ersten Treffen eine große Bereicherung für mich. Vielen Dank dafür!
Bei meinem Besuch bei Kriesten Garten im Mahdental zeigte mir Frau Kriesten-Ploppa ein sehr weitreichendes Gelände, das mich wirklich beeindruckt hat. In unserem Gespräch ging es darum, eine eventuelle Koorperation zwischen dem ÖkoWerkle und dem Familienunternehmen herzustellen.
Kriesten Garten setzt sich schon seit längerer Zeit mit Veranstaltungen in ihrer NaturAkademie dafür ein, dass sich interessierte Bürger jeglichen Alters zum Thema Natur und Umwelt bilden können. Um all diese Themen zur Umwelt, Nachhaltigkeit, Naturschutz und Bildung noch weiter zu intensivieren, kam Frau Kriesten-Ploppa mit einer wirklich schönen Idee auf mich zu. Sie bot mir an, verschiedenen Bereiche auf ihrem Gelände für das Projekt ÖkoWerkle nutzen zu können.
Auf dem Gelände der Gärtnerei ist ein Außenbereich, der von der Gärtnerei selbst wenig genutzt wird. Er könnte für verschiedene Aktionen vom ÖkoWerkle genutzt werden. Hier nur einige Ideen, die sich verwirklichen lassen könnten:


UrbanGardening
Feriencamps
Umweltpädagogische Angebote, Workshops,
Projekt-und Praxisarbeit mit Schulen

 

Vielleicht sind dort auch andere Angebote wie das Martinsfest, der Weihnachtsmarkt oder das Osterfeuer möglich. Es stehen noch viele andere Ideen im Raum, doch für den Anfang hätte man schon eine Grundlage, mit der man planen kann.
Um auch Angebote bei schlechten Witterungsverhältnissen bieten zu können, gibt es die Möglichkeit, verschiedene Gebäude der Gärtnerei nutzen zu können. Hier einige Ideen für ihre Nutzung:


Workshops rund um das Thema Umweltschutz und Ökologie
Schulungen zu bürgernahen Themen
Kurse, die aus mehreren Terminen bestehen
Vorträge, die Bürger sich wünschen können
Übernachtungscamps für Kleingruppen

 

Um etwas konkreter in der Planung und späteren Durchführung werden zu können, geht es jetzt um die Gründung einer festen Gruppe, die sich regelmäßig trifft und austauscht. Hilfreich dabei ist bestimmt, einige Fachleute zu bestimmten Themen in dieser Gruppe zu haben. Wir möchten allerdings JEDEN interessierten Menschen ansprechen, der sich für dieses Projekt begeistert und es mitgestalten möchte, manche Fachleute sind dennoch wahrscheinlich unerlässlich, um unser Vorhaben voran zu treiben. Mit dieser Gruppe geht es dann darum, einen geeigneten Termin für eine Auftaktveranstaltung zu finden und zu planen und diese Veranstaltung kann auch schon beim KriestenGarten stattfinden.
Leider ist es zur Zeit nicht möglich, so eine Auftaktveranstaltung in Zeiten von Corona so anzubieten, dass sich alle sicher und wohl dabei fühlen. Daher wird es wohl noch eine Weile dauern, bis so ein Info-Abend stattfinden kann.
Doch bis dahin haben wir hier mal eine Art Wunschzettel von ehrenamtlichen Personen zusammengestellt, die der Idee vom ÖkoWerkle bestimmt nützlich sein können:


Thema Umwelt
LandwirtInnnen, HobbygärtnerInnen, UmweltberaterInnen, LandschaftsplanerInnen, Natur- und LandschaftspflegerInnen, GemüsegärtnerInnen, LandschaftsökologInnen, GartengestalterInnen, ...


Thema Soziales
ErzieherInnen, KinderpflegerInnnen, Umwelt-PädagogInnen, TanztherapeutInnen, SozialrbeiterInnen, KunsttherapeutInnen, TheaterpädagogInnen, LehrerInnen, ...


Thema Ernährung
ErnährungsberaterInnen, GesundheitsmanagerInnen, GesundheitswissenschaftlerInnen, ...


Thema Medialer Auftritt
FotografInnen, GrafikdesignerInnen, ...
Thema Soziale Bildung und bürgerliches Interesse
ReferentInnen, DozentInnen, ...

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, können Sie sich gerne per Mail, über den Kontaktbutton oder telefonisch unter 0157/33663868 kontaktieren. Ich bin in der Woche ab 17 Uhr erreichbar.

Nachtrag im Oktober 2020


Natürlich treibt mich immer noch der Wusch an, einen Ort wie das ÖkoWerkle in meinem Heimatort Vaihingen umsetzen zu können. Ich komme gelegentlich noch an der Freibadstraße 84 vorbei, wo sich nach wie vor nichts tut. Ich finde die Pläne für dieses traumhafte Grundstück nach wie vor unverständlich und schade.
Auch der Bezirksrat hat sich noch nicht zu meiner Idee geäußert, doch ich wusste von Beginn an, dass ich für das ÖkoWerkle einen langen Atem benötige. Und es ist ja auch nur ein Versuch, einen naturnahen und bildenden Ort zu erhalten und zu nutzen. Doch wie alles hängt es immer von der Entwicklung und dem Engagement der Menschen ab, die sich hier angesprochen fühlen und aktiv werden möchten. Nur so kann etwas entstehen, von dem später viele Menschen profitieren können.
Da aus gegebenem Anlass nicht wirklich viel möglich ist, um sich zu treffen und erste Gespräche zu führen, hoffe ich, dass weiterhin der Kontakt-Button, die Email-Funktion oder die Sendung einer WhatsApp o.ä. genutzt wird. Auch auf diesen Wegen kann man schon im Vorfeld viel planen und dann nach dem ganzen Mist mit Tatendrang an das Projekt gehen.
Die Idee, Angebote und Workshops zu Umwelt-und Naturschutzthemen bei Kriesten Garten im Mahdental anzubieten, steht nach wie vor, doch auch hier ist momentan aus gegebenem Anlass einfach noch nichts möglich. Wie schön wären Weihnachts-Aktionen wie Gestecke basteln, mit Punsch am Lagerfeuer Lieder singen oder andere Gestaltungsmöglichkeiten mit naturgegebenen Materialien in der Adventszeit gewesen. Ich denke, die Ideen rennen nicht weg und lassen sich auch zu einem anderen Zeitpunkt ausleben.
Um die Idee vom ÖkoWerkle bekannt zu machen, um Menschen zu finden, die sich gerne dafür stark machen möchten, ihr Wissen, ihr Hobby und ihre Leidenschaft mit anderen zu teilen, finde ich das Angebot vom Kriesten Garten sehr gut. Man gibt dem ÖkoWerkle dort die Möglichkeit, einen Bekanntheitsgrad zu bekommen, mit ersten Aktionen zu starten und Menschen für dieses Projekt zu gewinnen. Wie es dann weitergeht, wird sich auch erst dann zeigen. Das Ziel bei allem, was getan werden kann, ist Wissen so zu vermitteln, dass die Menschen etwas Positives für sich gewinnen können. In welcher Form dies stattfindet, hängt einzig und alleine von der gemeinsamen Planung ab.
Wer noch nicht weiß, wo sich Kriesten Garten befindet, hier mal 2 Möglichkeiten der Erreichbarkeit:
Mit dem 92er Richtung Heslach Vogelrain, die Linie fährt von der Stadtmitte über das Glemseck, Büsnau und über die Haltestelle Uni. An der Haltestelle Glemseck hat man einen kurzen Fußweg und ist auch schon in Kürze beim Kriesten Garten.
Auch mit dem Auto ist der Standort im Mahdental von Vaihingen aus über das Glemseck schnell zu erreichen.

Im Sommer 2020

Zuerst einmal möchte ich mich für die vielen lieben Zuschriften und Angebote zur Mithilfe bedanken. Ich habe tolle Mails von Menschen bekommen, die sich einbringen wollen. Menschen, die gerne bereit sind, ihre Faszination mit anderen zu teilen und die sich in zukunftsorientierten Projekten verwirklichen und zeigen möchten. Es hat mich sehr gefreut, vor allem, dass auch manch Fachmensch auf meine Homepage aufmerksam geworden ist und mir schreibt.

Frau Kratz von der StuttgarterZeitung hat mich erneut angeschrieben. Sie möchte die Entwicklung meiner Idee weiterverfolgen und das finde ich natürlich sehr schön. 

Die Kriesten Garten GmbH im Mahdental möchte mich kennenlernen. Diese  waren mir gar nicht bekannt und als ich ihren Internet-Auftritt sah, war ich etwas überrascht, dass mir so eine tolle Institution noch nicht aufgefallen ist. Schauen Sie doch einfach mal unter 

www.kriestengarten.de

Ansonsten ist es recht ruhig und auch vom Bezirksrat habe ich noch nichts gehört. Dies kann sich jedoch auch noch etwas ziehen, denn wir haben ja auch noch 2 Wochen Sommerferien, ich bin mir nicht sicher, ob in der Zeit Sitzungen stattfinden.

Ich freue mich jeden Morgen auf die Statistik dieser Seite :-) 

Kalenderwoche 34

In den Ferien hat sich nicht viel getan. Ich bekomme sehr liebe Zuschriften und freue mich wirklich sehr darüber, dass es doch einige Menschen gibt, die sich mit mir einsetzen möchten. Vielen Dank für alle Angebote, Tipps, Kritik und lobenswerte Worte

Kalenderwoche 33

Ich hatte ein sehr nettes Interview mit Frau Kratz, einer Redakteurin der Stuttgarter Zeitung. Es soll Mittwoch oder Donnerstag in der Filder-Zeitung erscheinen und ich bin mal gespannt, ob ich die Resonanz dabei auf dieser Seite spüre.
Diese Woche fanden und finden noch ein paar Flyer-Aktionen statt, doch das sind dann auch die letzten Verteilungen. Ich hoffe, dass sich meine Idee durch die bisherige Werbung verbreitet und über die Zeit wächst. 

Heute, am Samstag, war mein Interview mit Frau Kratz in der Stuttgarter Zeitung. Viele Menschen haben mich angeschrieben und mir sehr viel Lob zugesprochen, habt Dank dafür, denn es zeigt mir doch, dass mein Wunsch nach einem ÖkoWerkle gar nicht sooo abwegig ist. Auch bei instagram ist das Ökowerkle_Stuttgart jetzt zu finden.


Hier mal der Link zum Interview von der Stuttgarter Zeitung: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-vaihingen-warum-diese-frau-ein-oeko-werk-gruenden-will.100867c7-74ee-499c-a0e7-39f10b4f9e22.html

 

Kalenderwoche 32

Donnerstag hat mich eine Redakteurin der StuttgarterZeitung angeschrieben und wir werden Montag ein Telefon-Interview führen. Ich bin mal gespannt, wie es verläuft.

Heute gingen und gehen noch knapp 600 Flyer raus. 

Man fragt mich immer wieder, wie man mir helfen kann und wie man die Idee unterstützen kann.

Reden Sie mit ihren Freund*innen, Nachbar*innen, Arbeitskolleg*innen und Friseur*innen drüber. Teilen Sie das ÖkoWerkle bei WhatsApp mit Ihren Kontakten. Machen Sie das ÖkoWerkle zum Thema.

Von Instagram und Co bin ich noch nicht so überzeugt, doch mein Sohn kommt in ein paar Tagen, vielleicht kann er mich überzeugen, auch dort aktiv zu werden.

Falls mich mal jemand beim Verteilen unterstützen und in seinem Viertel helfen möchte, kann er dies gerne tun. sowas lässt sich abends gut vereinen mit einem Spaziergang durch die Gemeinde :-)

Wenn ich es vorher weiß, bereite ich die Flyer vom ÖkoWerkle vor und man kann sie bei mir abholen. Ich müsste dann nur das Verteil-Gebiet wissen.

Schauen Sie immer mal wieder auf diese Seite. Es gibt immer mal wieder etwas Neues zu berichten und ich aktualisiere sie regelmäßig. Mir fehlt noch ein wenig die Struktur auf der Seite und ich versuche, dort ein System rein zu bekommen, damit es für die Besucher übersichtlicher ist. Sollte sich jemand davon angesprochen fühlen und mir mit Hilfe zur Seite stehen, würde es mich sehr freuen, wenn man mich dann kontaktiert.

Kalenderwoche 31

Ich muss hier vielleicht doch mal etwas ausholen, was meine Gedanken zum ÖkoWerkle sind. Mir wurden ein paar Fragen gestellt, die ich gerne hier beantworten möchte.Mir ging es mit dieser Seite vorerst darum, zu sehen, wie die Resonanz auf so ein Projekt ist:

- Wie denken die Vaihinger*innen über meinen Gedanken?
- Was verbinden die Vaihinger*innen mit dem Gedanken zum ÖkoWerkle?
- Was fällt ihnen ein, wenn sie diese Seite betrachten?
- Welche Ideen kommen ihnen noch in den Sinn?
- Fühlen sie sich überhaupt angesprochen von der Idee eines ÖkoWerkles?

Da der Bezirksrat derzeit in der Sommerpause ist, bleibt mir vorerst nur übrig, auf den Moment zu warten, in dem sie sich für oder gegen mein Anliegen aussprechen. In der Zeit möchte ich den Gedanken zum ÖkoWerkle mit meinen Flyern einfach noch etwas breiter streuen, um auch ein breiteres Meinungsbild zu bekommen, bevor ich evtl. erneut Gespräche mit Herrn Jehle-Mungenast führe.
Für die Zukunft möchte ich eine Art Bürgerinitiative gründen, um den Gedanken vom ÖkoWerkle weiter zu verfolgen. Hierzu benötige ich natürlich Interessierte, die diese Idee vielleicht mit mir verwirklichen möchten. Ich suche Menschen, die mir helfen, diesen Gedanken groß zu machen. Momentan kümmere ich mich noch alleine um alles (Flyer verteilen, Seitenpflege, Kontakte zu anderen Organisationen und zum Bezirksrat). Sollte mein Anliegen weiter verfolgt werden, wäre es natürlich gut, wenn ich nicht alleine mit meinem bescheidenen Wunsch dastehe.

Kalenderwoche 30

Die Idee vom Ökowerkle liegt jetzt beim Bezirksrat. Man hat mir gestern aufmerksam zugehört und meine mentale Begleitung sagte später, viele Menschen hätten zustimmend genickt, als ich meinen Vortrag hielt. Nun liegt es am Bezirksrat, ob er die Sache weiter verfolgt. Ich bin gespannt.
Heute gehen nochmal Wurfzettel in einige Postkästen, um ein bissle Masse zu erreichen. Am Dienstag ist eine Bezirksbeirats-Sitzung im Rudi-Häussler-Saal. Dort haben die Bürger*innen die Möglichkeit, Ihre Anliegen und Ideen in den Rat zu bringen. Dafür gibt es 3 Minuten Redezeit. Ich bin wirklich gespannt, wie es sein wird, andere Menschen von den Möglichkeiten eines ÖkoWerkles zu überzeugen. Ich gehe zum Glück nicht alleine, sondern bekomme mentale Unterstützung.
Das Grundstück der Freibadstraße 84 ist schon so weit in Planung, dass dort wohl nichts mehr zu machen ist. Ich erfuhr vom Vaihinger Bezirksvorsteher Herrn Jehle-Mungenast, dass eine erneute Führung über das Bahn-Grundstück hinter dem Bahnhof Vaihingen stattfände. Das Grundstück steht noch zur Bebauung und wir Bürger konnten unsere Ideen loswerden.
Leider musste ich bei der Begehung der einzelnen Areale feststellen, dass dort bestimmt Platz für alles andere ist. Dort ein ÖkoWerkle entstehen zu lassen, passt wohl nicht so recht mit dem ökologischen Gedanken dahinter.
Auch der Eiermann Campus ist wohl noch nicht bis zum Ende durchgeplant, denn auch dieses Grundstück nannte man mir. Ich habe die zuständige Firma bereits angeschrieben.
Die Gespräche mit Herrn Jehle-Mungenast gehen weiter.
Ich freue mich über jegliche Art von Anregung zum Thema ÖkoWerkle!

Die Idee ging an den Bezirksvorsteher Herrn Jehle-Mungenast
Beim Spaziergang Flyer-Verteilung an die umliegenden Bürger im Rosental


Die Idee vom ÖkoWerkle Stuttgart ging  an folgende Vereine und Institutionen:
* BUND RV Stuttgart
* Landeshauptstadt Stuttgart
* NABU Stuttgart
* Stiftung Naturschutz BW
* Klima-und Umweltbündnis Stuttgart
* Naturfreunde Stuttgart
* Landesnaturschutzverband BW
* Bürgerverein Vaihingen
* Bienenschutz Stuttgart
* Landesverband Grüne B